Sonntag, 17. Mai 2009

Von Menschen, Alkohol und schlechten Taten

Damit ist sie vorbei, die Kneipenmeile ..
Was ist passiert?
Man traf viele Menschen, Menschen die man kennt, Freunde und Arschlöcher.
Es fing an dass wir, mit einem Freund + Freundin hinfuhren. Die beiden hatten, genau wie wir nicht allzugroße Erwartungen an das Ganze, wobei deren Erwartungen unsere nochmals unterboten.
Also kam es, dass sie eine Stunde nach Ankunft auch wieder fuhren.
Wie ging es weiter ?
Wir, nur noch zu zweit, haben erstmal den Alkoholpegel in die Höhe schnellen lassen und gegen 22.00 Uhr haben wir uns auch wieder in die Menschenmasse begeben.
Man traf nun alte Bekannte, die einem schon seit Ewigkeiten nicht mehr begegneten. Man traf Fremde oder "Halb-Fremde", wie ich sie gern nennen möchte, denen man beim Erbrechen zusah. Man hatte sinnvolle und auch weniger sinnvolle Gespräche und man lernte auch neue Menschen kennen.
Es wurde immer später, die Stimmung stieg und man freute sich über die gute und weniger gute Gesellschaft.
Also gingen wir einmal mehr an diesem Abend durch die Stadt und sahen dann ein Arschloch ... wahrhaftig ... ein Arschloch .
So ein Arschloch zu ignorieren ist aber nicht gerade die leichteste aller Taten ...
Will man es umgehen taucht es auf. Will man es ignorieren steht es da. Will man es schlagen ist es weg.
So kam es, dass der Abend seine Heiterkeit verlor und wir uns nun auf den Heimweg machen wollten, gegen halb 2.
Wir riefen einen Freund an, der uns seinen Taxiservice zur Verfügung stellte. Auf diesen Taxiservice ist natürlich Verlass und er kam auch 20 Minuten später an. Danach gönnten wir uns einen Besuch bei McDonalds, der auf einem verlassenem Parkplatz fortgeführt wurde, zur Nahrungsaufnahme, insofern man McDonalds-Kost als Nahrungsaufnahme bezeichnen kann.
Auf dem Heimweg wurde alles etwas seltsam, als man auf einem unbekannten Sender ein Electro-Lied spielte, in welchem immer ein Schaf seltsame Geräusche machte.
Zuhause angekommen, sah ich mir noch meinen besten Einschlaf-Freund Bob Ross an, wie er mal wieder eine Landschaft zeichnete, meine Freundin aß noch ein Brötchen, zur Vorbeugung der Übelkeit.
Dann hieß es Schlafen.

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